Großabnehmer

Bereits seit Jahren beliefern wir Kunden in Gastronomie und Naturkostgroßhandel in Schleswig-Holstein und Hamburg ganzjährig mit Kartoffeln sowie in kleinerem Umfang mit Möhren. Nur eine geringe Menge wird über Discounter vermarktet. Unsere Abnehmer erhalten exklusive Ware von ausgezeichneter Qualität. Vielen Endverbrauchern ist unser Erzeugername längst ein Begriff. Die langfrisige Zusammenarbeit sorgt auf beiden Seiten für Planungssicherheit - doch auch für neue Kunden halten wir Kapazitäten bereit. Unsere Sortenvielfalt gewährleistet, dass wir für jeden Bedarf die passende Kartoffel liefern können - auch Drillinge und Übergrößen.

 

Die Lieferung der nach Größe und Qualität sortierten Frischware erfolgt in der Regel palettenweise in 12,5 kg-Säcken. Je nach Aufwand sind auch geringere Abnahmemengen problemlos möglich. Dem Trend in der Gastronomie folgend können wir nun auch geschälte Ware anbieten!

 

Schälbetrieb

Unser eigener Schälbetrieb hat 2014 die Arbeit aufgenommen, nachdem wir zwei Jahre lang in Husum schälen ließen. Das Schälgut wird nun per Gabelstapler über den Hofplatz transportiert und in den Bunker gefüllt. Über ein Förderband erreichen die Kartoffeln bzw. Möhren einen Topfschäler mit einer theoretischen Leistung von 500 kg pro Stunde. Tatsächlich erreichen wir derzeit eine Menge von ein bis zwei Tonnen pro Tag.

 

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Die Differenz erklärt sich daraus, dass von Hand nachgeschnitten wird. Je nach Wunsch des Kunden wird dabei eine bestimmte Stückgröße erzielt - die Stücke sollen gleichmäßig groß sein, und während der Topfschäler um so effektiver arbeitet, je größer die Knollen sind, orientiert sich das Endprodukt unter anderem an einer sinnvollen Kochdauer.

 

Drei Liefergebinde stehen zur Wahl: Die Standardverpackung ist 10 kg vakuumiert in Plastikfolie. Alternativ können 300 kg in Wasser in großen Plastikboxen geliefert werden, oder die klassische Form des 10 kg-Eimers. Eimer und Boxen sind Leih- bzw. Pfandgebinde.

 

Die Lieferung in Wasser vermeidet den Verpackungsmüll bei der vakuumierten Variante. Das Transportgewicht ist größer. Da aber die 30% Schälverlust bereits angefallen sind und nicht mehr mittransportiert werden müssen, kann die geschälte Ware hinsichtlich des Transportaufwandes durchaus mit ungeschälter konkurrieren. In den meisten Fällen liegt der Mehrpreis der geschälten Ware deutlich unter den Schälkosten, wie sie in einer Restaurant- oder Großküche anfallen würden. Die Haltbarkeit ist natürlich begrenzt, ausreichende Kühlkapazitäten sind nötig, wenn die Ware nicht sofort nach Lieferung zubereitet wird.

 

Für die Zukunft geplant ist die Anschaffung von Schneidemaschinen für Pommes Frites und Bratkartoffeln.

 

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